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Die Hochebene und Kiberg - Nordskandinavien

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Reisetage Norwegen
Hochebene
REISEBERICHT
13. Juni 2025  Unsere Fahrt in die Hochebene und nach Kiberg
Wir hatten den Tipp bekommen, bei Komagvaer Stranda abzubiegen auf eine Straße in die Hochebene. Dort, an einem See, hatten andere Birder ebenfalls Kampfläufer gesichtet, aber schilderten die Gegend als insgesamt interessant. Also vertrauten wir wieder einmal dem zuschaltbaren Allrad unseres S-Cross – sein Vorgänger hatte sich hier auch schon bewährt. Es war trocken und sonnig und so schaukelten wir  gemächlich die Schotterstraße hoch, nachdem wir dank der bildhaften Beschreibung  ( da stand ein ziemlich abgerockter Campinganhänger ) die Abzweigung gleich entdeckt hatten.
Rote Hütte, dunkelblaues Auto und nahezu die gleiche Größe – man war sowieso erstaunt, was in jeden von den beiden hineinpasste.
Odinshühnchen (Phalaropus lobatus) Red-necked phalarope
Falkenraubmöwe (Stercorarius longicaudus) Long-tailed jaeger
Die Straße war hier fast schon komfortabel. Und es gab immer wieder etwas zu beobachten.
Wiesenpieper (Anthus pratensis) Meadow pipit
Sandregenpfeifer (Charadrius hiaticula) Common ringed plover
Blaukehlchen (Luscinia svecica) Bluethroat
Rotdrossel (Turdus iliacus) Redwing
In der Nähe, auf einem Ast sang eine Rotdrossel.
Singschwan (Cygnus cygnus) Whooper swan
Kampfläufer (Calidris pugnax) Ruff
Leider ist es notwendig, Verhaltensregeln am Kampfläuferbalzplatz aufzuhängen. (Nicht für die Kampfläufer, die haben ihre eigenen Regeln.)
Goldregenpfeifer (Pluvialis apricaria) European golden plover
Polar-Birkenzeisig (Acanthis hornemanni ) Redpoll
Sturmmöwe (Larus canus) Common gull
Möwensetzkasten in Kiberg
National Geographic berichtete über den Bau von Boutique-Hotels für die Dreizehenmöwen, die offenbar besonders durch den Klimawandel benachteiligt sind. Damit soll den Möwen ermöglicht werden, geschützt und konfliktfrei zu nisten, zu brüten und ihre Jungen aufzuziehen. Denn mittlerweile gibt es eine Stadtflucht der Dreizehenmöwen von den Küstenklippen weg in menschliche Siedlungen. In Vardø und in Kiberg, aber auch in Tromsø.
Dreizehenmöwe (Rissa tridactyla) Black-legged kittiwake
Kristin Reiertsen  und ihre Kollegen vom Norwegischen Institut für Naturforschung  Nina haben intensiv nach den Ursachen geforscht (Überfischung; Klimawandel; Prädatorendruck) und eben diese Kittiwake-Quartiere entwickelt, die überdimensionalen Setzkästen ähneln.
Fortsetzung folgt!
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Dieser Reisebericht befindet sich in der Entwicklung.
This travel report is currently under development.
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