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Die Umgebung von Pori - Nordskandinavien

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Reisetage Finnland
Erste Birdingexkusionen bei Pori
REISEBERICHT
22. Mai 2025 Die Umgebung von Pori
Pori
Sturmmöwe (Larus canus) Common gull
Am nächsten Morgen in einer Regenpause statteten wir dem Felsenstrand und seinen gefiederten Bewohnern einen Besuch ab. Steinschmätzer und Braunkehlchen passten in ihrer Gefiederfarbe perfekt zu den runden eiszeitgeschliffenen Steinen. Flussseeschwalben stießen ins Wasser hinab.
 
Weil der – überdachte – Freisitz eher für ein kurzes Frühstück geeignet war,  machten wir uns anhand unserer Hotspotrecherche auf zu unserem ersten Exkursionstag.

Flussseeschwalbe (Sterna hirundo) Common tern
Braunkehlchen (Saxicola rubetra ) Whinchat
Silberreiher (Ardea alba) Great egret
Singschwan (Cygnus cygnus) Whooper swan
Wir starteten zum ersten der Hotspots, den wir mit der EBird App ausfindig gemacht hatten. Die App zeigt Hotspots in der Nähe, was in den letzten Tagen hier beobachtet wurde und vor allem, wie man hinkommt. Erstmal war es angenehm, einfach mit dem Auto durch die Gegend zu fahren und Zufallsentdeckungen am Rande der Straße zu machen. Dazu zählten Silberreiher, hier in der Version mit roten Beinen, – laut E-Bird in dieser Region sehr ungewöhnlich – und Singschwäne auf ihrem Nest im Schilfgürtel des flachen Achterwassers entlang der Hauptstraße.

Das Navi führte uns weg von der Straße in die finnischen Wälder. Das Schild der finnischen Forstverwaltung begegnete uns hier wieder, nachdem es uns 2018 und 2022 im Blauschwanzerkundungsgebiet in Lappland erstmals aufgefallen war. Ein schmaler Pfad führte auf eine Freifläche mit Wasser und Weide, die von einer Plattform aus gut einsehbar war. Ein erster Überblick brachte Vertrautes, Bekanntes wie Küstenseeschwalben.

Wir beschlossen, den Holzsteg entlangzulaufen, der linkerhand der Plattform einmündete.
Eine Neuigkeit war dann der Wiesenpieper, der über uns im Geäst turnte. Ein weiterer Baumspezialist, der Waldbaumläufer kletterte wenige Meter entfernt in der Senkrechten eines Baumstammes und gewann durch seinen gkrümmte Krallen als Steigeisen an Höhe. Eine weitere Entdeckung an dem kleinen Pfad war der Trauerschnäpper, durch sein Schwarzweiß verschmolz er fast mit der Umgebung, war aber schon vor der Sichtung anhand der Merlin App an seinem Ruf erkennbar.
Nach einer Mittagspause, die dem stetigen Regen und dem Hunger geschuldet war, zog es uns nach Yteri. Wir durchwanderten das Dünengebiet und entdeckten auf dem Meer Ohrentaucher, Gänsesäger, Schellenten und weit draußen im Gegenlicht fliegende und landende Meeresenten.
Ohrentaucher (Podiceps auritus) Horned grebe
Schellente (Bucephala clangula) Goldeneye
Gänsesäger (Mergus merganser) Common merganser
 
 
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